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Transinsight erhält den Zuschlag für die Ausschreibung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur „Erstellung einer Suchmaschine für einen wissenschaftlichen Forschungsatlas zum demografischen Wandel“

20.05.2015
Mit dem "Forschungsatlas zum demographischen Wandel" möchte Transinsight die Nationale Akademie der Wissenschaften darin unterstützen, die Bundesregierung über mögliche zukünftige Entwicklungen zu informieren.

Dresden, Deutschland, 19. Mai 2015. Gesellschaftliche Veränderungen, die mit dem demographischen Wandel einhergehen, sind schwer vorherzusagen, allerdings ist deren Analyse sehr wichtig. Die Erstellung von Vorhersagen über die Entwicklung einer überalternden Gesellschaft erfordert insbesondere Datenbanken, aus denen diese Vorhersagen berechnet werden können. Die heterogene und interdisziplinäre Forschungslandschaft im Bereich Demographischer Wandel erschwert die Zusammenstellung und Vereinheitlichung von Daten erheblich. Deren stetige Veränderung macht eine tiefgründige wissenschaftliche Analyse schwierig.

Mit dem neuesten Projekt, dem "Forschungsatlas zum demographischen Wandel", möchte Transinsight die Nationale Akademie der Wissenschaften darin unterstützen, die Bundesregierung über mögliche zukünftige Entwicklungen zu informieren. Eine besondere Aufmerksamkeit wurde den interdisziplinären Aspekten und der Relevanz von Information gewidmet, beides eine perfekte Vorraussetzung für den Einsatz intelligenter semantischer Softwaresysteme. Das automatische tägliche Überprüfen von mehr als 40 Internetangeboten und Datenbanken und das anschließende Verknüpfen der gewonnenen Informationen in einem semantischen Wissensnetzwerk ermöglicht es einen tiefen Einblick in den demographischen Wandel zu gewinnen. "Eine regelmäßige intelligente (semantische) Beobachtung der Forschungslandschaft im Bereich Demographischer Wandel ist eine wichtige Voraussetzung, um den gesellschaftlichen Herausforderungen adäquat  entgegenzutreten." sagte Prof. Dr. Michael Schroeder, Technische Universität Dresden.

Eine solche wissensbasierte Softwarelösung wird seit über 10 Jahren von der Transinsight GmbH in Zusammenarbeit mit der TU Dresden entwickelt und bildet eine ideale Grundlage für ein derartiges Analysewerkzeug. "Transinsight ist stolz, eine so namhafte Organisation wie die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einer öffentlichen Ausschreibung als Kunden gewonnen zu haben. Es zeigt, dass unsere Lösungen denen unserer Konkurrenten nicht nur technisch überlegen sind, sondern auch dem preislichen Wettbewerb standhalten. Gratulation an unser Team!", sagte Dr. Michael R. Alvers, Mitbegründer und Geschäftsführer der Transinsight GmbH.

Über die Transinsight GmbH

Transinsight entwickelt wissensbasierte Softwarelösungen. Ihrer semantische Software-Plattform Enterprise Semantic Intelligenc® ist Basis der Suchmaschinen www.Go3R.org und www.GoPubMed.com, zwei semantische Suchmaschinen der nächsten Generation. In Anerkennung der Technologien die vom Unternehmen entwickelt wurden, wurde Transinsight wiederholt mit internationalen Auszeichnungen, unter anderem mit dem reddot design award communication design - best of the best 2009, dem Deutschen Industrie-Preis 2010, dem deutschen Innovationspreis IT 2011 und dem Detecon ICT Award 2012 ausgezeichnet. Die Firma arbeitet in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden. Ausgewählte Kunden sind: Unilever, BASF, Adipogen, Abcam und Bayer. Internet: www.transinsight.com.

Über die Leopoldina

Die Leopoldina ist eine der ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. 1652 gegründet, ist sie der freien Wissenschaft zum Wohle der Menschen und der Gestaltung der Zukunft verpflichtet. Mit ihren rund 1500 Mitgliedern versammelt die Leopoldina hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und zahlreichen weiteren Ländern.

Als Nationale Akademie Deutschlands vertritt die Leopoldina seit 2008 die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. In interdisziplinären Expertengruppen erarbeitet die Leopoldina, auch gemeinsam mit anderen deutschen, europäischen und internationalen Akademien, öffentliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Leopoldina fördert die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion, sie unterstützt wissenschaftlichen Nachwuchs, verleiht Auszeichnungen, führt Forschungsprojekte durch und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte verfolgter Wissenschaftler ein.

Quelle: Pressemitteilung der transinsight GmbH vom 19. Mai 2015