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Sport & Gehirn: Bewegung als Medizin – Neues aus der Wissenschaft

03.09.2013
Dresdner Neurologen vermitteln in einer öffentlichen Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Nurologie aktuelle Erkenntnisse zur Bedeutung von Bewegung für ein leistungsfähiges Gehirn. 2.

Dresdner Neurologen vermitteln in einer öffentlichen Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie aktuelle Erkenntnisse zur Bedeutung von Bewegung für ein leistungsfähiges Gehirn.

2. September 2013 – Geistig fit bis ins hohe Alter – geht das? Zumindest sind Wissenschaftler einigen Geheimnissen auf der Spur, wie das Gehirn gesund und lange leistungsfähig bleibt. Das Ergebnis aktueller Studien: Bewegung spielt hierfür eine entscheidende Rolle. Denn körperliche Aktivität stimuliert von der Jugend bis ins hohe Alter das Wachstum neuer Nervenzellen im Gehirn, wirkt dem Abbau entgegen und senkt das Risiko für neurologische Erkrankungen wie Alzheimer oder Schlaganfall.

Dresdner Bürger treffen Dresdner Forscher

Warum das so ist und wie sich diese Erkenntnis nutzen lässt, das vermittelt eine öffentliche Informationsveranstaltung am Dienstag, 17. September 2013. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie lädt alle Dresdner ab 18:30 Uhr ins CRTD/DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) – Exzellenzcluster an der TU Dresden, Fetscherstr. 105, ein. Professor Alexander Storch und Dr. Ulf Bodechtel von der Uniklinik Dresden sowie Professor Gerd Kempermann vom CRTD und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen geben einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse. Zum Abschluss verrät der „Brainrunner“ und Gedächtnisgroßmeister Jürgen Petersen, wie Memotechniken funktionieren und wie man diese beim Spazierengehen oder Joggen nutzt.

Die Veranstaltung wird vom ARD-/MDR-Sportmoderator Torsten Püschel moderiert. Sie findet anlässlich des 86. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie statt, zu dem vom 18. bis 21. September 2013 mehr als 5000 Neurologen nach Dresden kommen.

Weitere Informationen zum Programm: www.dgnkongress.org/2013/rahmen-programm

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und dem DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapie Dresden – Exzellenzcluster an der TU Dresden (CRTD) vom 2.9.13