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Gesundheitsministerin Klepsch dankt Spendern von Stammzellen für ihren selbstlosen Einsatz

10.12.2015
Die gespendeten Blutstammzellen werden zur Behandlung bösartiger Bluterkrankungen (vor allem Leukämien) benötigt, für die bisher oft keine Heilungsmöglichkeiten bestanden.

Im Rahmen eines Empfangs des Vereins für Knochenmark- und Stammzellspenden e. V., auf welchem den Spenderinnen und Spendern von Blutstammzellen für Ihr Engagement gedankt wird, hat Ministerin Klepsch heute den selbstlosen und aufopferungsvollen Einsatz der Knochenmark- und Stammzellspender für ihre Mitmenschen gewürdigt: »Sie geben Hoffnung. Sie erklären sich bereit, etwas von sich selbst zu geben, um einen anderen Menschen zu retten. Ich freue mich, bei dem heutigen Dank an Sie dabei zu sein.«

Die gespendeten Blutstammzellen werden zur Behandlung bösartiger Bluterkrankungen (vor allem Leukämien) benötigt, für die bisher oft keine Heilungsmöglichkeiten bestanden. Sie geben damit den betroffenen Patientinnen und Patienten, sehr oft Kindern, wieder Hoffnung auf Heilung und Leben.

Ministerin Klepsch überbrachte den Spenderinnen und Spendern den Dank des Sächsischen Gesundheitsministeriums. Das Sächsische Gesundheitsministerium unterstützt die Arbeit der Knochenmarkspenderdateien in Sachsen durch finanzielle Zuwendungen. Auf diesem Weg werden vor allem Zuschüsse für die Ersttypisierung von Zellmerkmalen neuer potenzieller Spenderinnen und Spender gewährt. Das Ministerium stellt dem Verein für Knochenmark- und Stammzellspenden zu diesem Zweck jährlich insgesamt 12.500 Euro zur Verfügung.

Quelle: Medieninformation des Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz vom 28. November 2015