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Axolotl, neue Nervenzellen und DNA aus Bananen – Lange Nacht der Wissenschaften: Forschung entdecken und experimentieren

18.06.2013
Dresden. Woraus bestehen Gene? Wie viele Gene hat der Mensch? Diese spannenden Fragen beantworten Wssenschaftler den Besucher während der 11. Langen Nacht der Wissenschaft am Freitag, 05. Juli 2013, von 18.00 bis 1.

Dresden. Woraus bestehen Gene? Wie viele Gene hat der Mensch? Diese spannenden Fragen beantworten Wissenschaftler den Besucher während der 11. Langen Nacht der Wissenschaft am Freitag, 05. Juli 2013, von 18.00 bis 1.00 Uhr im DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden – Exzellenzcluster an der TU Dresden (CRTD), Fetscherstraße 105, 01307 Dresden. Forschungsgruppen des CRTD, des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden (BIOTEC), des Zentrums für Innovationskompetenz BCUBE, des Paul-Langerhans-Instituts (PLID), des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus lassen sich in dieser Nacht über die Schulter schauen, halten Vorträge und laden zum Mitmachen ein. Für Kinder gibt es Extra-Touren zu den Axolotln. Internationale Studententeams sowie Schüler der CRTD-Partnerschule Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium zeigen Experimente.

Die Exponate der Forschungsgruppen des Netzwerkes Biopolis Dresden, die im CRTD gemeinsam in dieser Nacht ausstellen, reichen von der Bioinformatik über die Zellbiologie bis hin zur Biophysik. Viele Stationen aus den Bereichen der regenerativen Therapien und der Biotechnologie bieten Experimente und Einblicke in Forschungsarbeiten an. Wissenschaftler erklären beispielsweise, warum bei Zebrafischen Flossen oder Teile des Herzens nachwachsen, zeigen am Mikroskop, wie sich Zellen teilen, biologische Strukturen in 3D gedruckt werden können oder wie sich neue Nervenzellen im erwachsenen Gehirn bilden. Über Ursachen und neue Therapieansätze bei Diabetes Typ 1 und neurodegenerative Erkrankungen der Netzhaut informieren Wissenschaftler des CRTD und anderer Institute.

Die kleinen Besucher werden auf speziellen Kindertouren durch das CRTD geführt: Sie lernen das Axolotl kennen, denn der mexikanische Salamander kann nach Verletzungen Arme und Beine nachwachsen lassen. Im Labor dürfen die Kinder dann durch Mikroskope schauen, wo sie Strukturen sehen, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

ACHTUNG

Aufgrund der Baustellen in Dresdens Osten wird die Haltestation „Tatzberg“ vom Öffentlichen Personennahverkehr (DVB) nicht angefahren. Besucher des CRTD können zur Anfahrt die fußläufigen Haltestellen „Augsburger Straße“ (Tramlinie 4 und 6, Buslinie 62, Sonderlinie N8) und „Pfotenhauerstraße“ (Buslinie 62) nutzen.

Quelle: Pressemitteilung des DFG-Forschungszentrums für Regenerative Therapien Dresden – Exzellenzcluster der TU Dresden (CRTD )vom 18.6.13