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Leipziger Gründernacht: Auszeichnungen für innovative Existenzgründer

13.06.2016
Viele unterschiedliche und spannende Ideen von Existenzgründern aus Leipzig und der Region wurden am 9. Juni 2016 auf der ersten Leipziger Gründernacht der Öffentlichkeit präsentiert und prämiert.

Viele unterschiedliche und spannende Ideen von Existenzgründern aus Leipzig und der Region wurden am 9. Juni 2016 auf der ersten Leipziger Gründernacht der Öffentlichkeit präsentiert und prämiert. Die Selbstmanagementinitiative Leipzig (SMILE) feierte erstmalig zusammen mit der Sparkasse Leipzig die Gründernacht. Veranstaltungsort war der Mediencampus Villa Ida.

Insgesamt 45 Ideenskizzen und 43 Businesspläne wurden von Existenzgründern eingereicht. Der Publikumspreis "Idee" ging in diesem Jahr an das Team HyaloCart, das die Behandlung von Knorpelschäden durch ein patienten-individuelles, stammzell-basiertes Transplantat erforscht. Mit dem 1. StartUp-Preis wurde die Vizzlo GmbH geehrt. Vizzlo erstellt individuelle Businessgrafiken für Präsentationen, Dokumente und Websites. Der Ten-Years-After-Preis ging in diesem Jahr an Enzo Forciniti Holzbrillen. Und mit Enzo Forciniti an einen Gründer, der sich nach seiner Tätigkeit als Grafiker der Herstellung und dem Design von Holzbrillen verschrieben hat und im Westwerk eine Werkstatt führt, wo er alle Modelle von Hand und dem Kundenwunsch entsprechend individuell fertigt.

Zur Leipziger Gründernacht:
Die Leipziger Gründernacht ist eine Prämierungsveranstaltung für herausragende Unternehmer und Gründerideen aus der Region Leipzig. Ziel ist es, ein positives Klima für StartUps in unserer Region zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Neben SMILE und der Sparkasse Leipzig wurde die Gründernacht durch die Landkreise Leipzig, und Nordsachsen, der Industrie- und Handelskammer Leipzig, der Handwerkskammer zu Leipzig, die Technologiegründerfonds Sachsen und die S-Beteiligung gefördert.

Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung der Sparkasse Leipzig entnehmen (PDF-Dokument).

Quelle: Pressemitteilung der Universität Leipzig vom 10. Juni 2016

Original: Pressemitteilung der Sparkasse Leipzig