News

Erfolgreicher 44. Stammtisch Life Science „Kits – vom Produkt zum Nachweis“

26.09.2014
Das Thema „Kits – vom Nachweis zum Produkt“ fand großes Interesse bei den über 40 Teilnehmern des 44. Life Science Stammtisch am 24. September in der BIO CITY Leipzig.

Das Thema „Kits – vom Nachweis zum Produkt“ fand großes Interesse bei den über 40 Teilnehmern des 44. Life Science Stammtisch am 24. September in der BIO CITY Leipzig. Aufmerksam verfolgten Vertreter verschiedener Unternehmen und Einrichtungen aus der Biotech- und Life-Sciences-Branche dien drei spannenden Kurzpräsentationen zu nutzerorientierten Kits und innovativen Gemeinschaftsprojekten.

Der Geschäftsführer von pluriSelect Life Science UG (haftbesch.) & Co. KG, Herr Dr. Jan-Michael Heinrich, gab im ersten Teil der Veranstaltung einen Überblick zum Produktportfolio unter dem Titel „Isolation von Zellen, Proteinen leicht gemacht“. Das Leipziger Biotech-Unternehmen produziert und vertreibt Zellseparationssysteme für die wissenschaftliche Forschung und gehört mit seiner Technologie zu den ersten Preisträgern der Gründungsoffensive GO-Bio.

Die Herstellung von Kits ist die eine Sache, die Vermarktung eine andere. Hierbei sind wirkungsvolle Kommunikationslösungen und nutzerorientiertes Produktgestaltung gefragt. Zu diesem Teil referierte Herr Dr. Jens Krzywinski, Juniorprofessor am Zentrum für Technisches Design der TU Dresden, über kundenorientierte Design-Forschung, -Entwicklung und Industriedesign. Er erhielt den Junioraward des Sächsischen Staatspreis Design und den Mia Seeger Preis. Sein besonderes Interesse gilt den „Cross Discipline Innovations“.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Herr André Hofmann, Geschäftsführer der biosaxony, das europäische Gemeinschaftsprojekt  C3-Saxony vor. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treibt das C3-Konsortium Inkubationsprojekte voran und unterstützt damit vor allem Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittelständiger Unternehmen. Genutzt werden dafür sowohl die Kompetenzen der lokalen Cluster, Silicon Saxony und biosaxony, als auch die führendender internationaler Cluster-Organisationen.

Anschließend wurden in einer anregenden Diskussion offene Fragen der interessierten Teilnehmer beantwortet sowie Erfahrungen ausgetauscht. Bei Brezel und Laugengebäck fand der Abend seinen entspannten Ausklang.