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Sächsische Akteure beraten im Rahmen des Projektes C3-Saxony über verbesserte Gründungsbedingungen für Startups

25.06.2015
Am 24. Juni lud das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zu einem „Inkubator-Frühstück“ in das BioInnovationsZentrum Dresden ein.
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Am 24. Juni lud das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zu einem „Inkubator-Frühstück“ in das BioInnovationsZentrum Dresden ein. Sächsische Akteure aus den Bereichen Unternehmensgründung, Startup-Begleitung und Inkubationsdienstleistungen trafen sich, um Herausforderungen und verbesserte Möglichkeiten zukünftiger Unternehmensgründungen an der Schnittstelle von Mikroelektronik und Life Sciences zu identifizieren. Die Cluster Silicon Saxony und biosaxony unterstützen den Prozess aktiv.

Das SMWA arbeitet im Rahmen des EU-geförderten Projekts „C3-Saxony“ gemeinsam mit den Technologieclustern Silicon Saxony und biosaxony, dem Laboratory for Knowledge Architecture der TU Dresden und der AGIL GmbH Leipzig an passenden Rahmenbedingungen für Innovationen und Inkubationsdienstleistungen. Das vergangene Treffen wichtiger sächsischer Akteure sollte passende Dienstleistungen und Angebote für neugegründete oder junge Unternehmen bestimmen. Die Felder „Personalisierte Medizin“ und „Mobile Services“ sollen erfolgreich wachsen. 

Bereits existierende Angebote wurden vom HighTech Startbahn e. V., Sherpa Dresden, dem Life Science Inkubator und Dresden exists vorgestellt. In diesem Zuge wies Bettina Vossberg, Vorstandsvorsitzende des HighTech Startbahn e. V., auf typische Problemfelder von Technologie-Startups hin. Ein gemeinsamer Workshop trug anschließend bestehende und gewünschte Dienstleistungen in den Feldern Business Consulting, Netzwerke, Finanzierung sowie Arbeitsraum und Infrastruktur zusammen.

„Neben Kooperationen verschiedener Cluster gewinnen auch Startups und junge Unternehmen an den Schnittstellen etablierter Branchen zunehmend an Bedeutung. C3-Saxony gestaltet das hierfür notwendige Umfeld aktiv mit. In einem immer stärkeren Maße gilt es, nicht nur neue technische Möglichkeiten auszuschöpfen und Innovationen voranzutreiben, sondern passende Gründungsbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Hierfür ist die Zusammenarbeit aller zentralen Akteure am Standort wichtig“, erklärt Gitta Haupold, Vorstand des Silicon Saxony e. V.

Über C3-Saxony
C3-Saxony ist ein EU-gefördertes Projekt, koordiniert vom SMWA. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Innovationskraft und die Schaffung völlig neuer Wertschöpfungsketten an der Schnittstelle zwischen Mikroelektronik und Life Sciences, insbesondere in den Bereichen „Medizintechnik“ und „Personalisierte Medizin“. Im Rahmen von C3-Saxony identifizierte Projektideen wurden in einem ersten Schritt mit Innovationsvouchern ausgezeichnet und erhielten die Möglichkeit, sich für den „Sonderpreis Emerging Industries“ zu qualifizieren. Dieser wird am 2. Juli im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz verliehen. Zusätzlich werden die teilnehmenden Projekte durch die Cluster biosaxony und Silicon Saxony sowie der AGIL GmbH Leipzig betreut und untersützt.

Weiterführende Links

www.hightech-startbahn.de
www.sherpa-dresden.de 
www.life-science-inkubator.de
www.dresden-exists.de

Quelle: Pressemeldung des Silicon Saxony e. V. vom 25.06.2015