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Innovationen aus Sachsen für Sachsen

26.09.2013
Rund 150 sächsische Vertreter aus Politik, Industrie und Kreativwirtschaft trafen sich zum Ideenausausch Heute kamen in Dresden rund 150 sächsische Vertreter aus Politik, Industrie und Kreativwirtschaft in der Hochschule für Bildende Künste Dresden zusammen.

Rund 150 sächsische Vertreter aus Politik, Industrie und Kreativwirtschaft trafen sich zum Ideenaustausch

Heute kamen in Dresden rund 150 sächsische Vertreter aus Politik, Industrie und Kreativwirtschaft in der Hochschule für Bildende Künste Dresden zusammen. Sie gingen gemeinsam der Frage nach: Welche kreativen Potenziale gibt es in Sachsen und wie lassen sich diese für Innovationen in der Industrie nutzen?

„Aus Sachsen stammen viele wegweisende Ideen, die das Zusammenleben und die Wirtschaft weltweit prägen“, betonte Sven Morlok, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, bei der Eröffnung des Innovationsforums. „Damit der Freistaat auch zukünftig eine Vorreiterrolle in Deutschland, Europa und in der Welt einnimmt, ist es wichtig, dass wir den Innovationsprozess in Sachsen gemeinsam fördern und voranbringen. Denn Innovationen zählen zu den wichtigsten Triebkräften für Wachstum, Beschäftigung, sozialen Zusammenhalt und den Schutz der Lebensgrundlagen.“

Das Innovationsforum ist das dritte seiner Art, das von futureSAX, einem Projekt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, durchgeführt wird. Unter dem Motto „Gemeinsam erfolgreich im Innovationsprozess – Industrie trifft Kreativwirtschaft“ sprachen Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Forschung und Industrie über neue Innovationsansätze und -trends. Neben Vorträgen gab es verschiedene Workshops, die von Praktikern und renommierten Wissenschaftlern geleitet wurden. Sie beschäftigten sich unter anderem mit den Themen der funktionalen Gestaltung von Produkten als Wettbewerbsvorteil und der Förderung von Unternehmenszielen durch künstlerisch-kreative Ansätze.

„Ziel des Forums ist es, Vertreter aus Industrie, Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenzubringen, um so gemeinsam in Sachsen neue, zukunftsweisende Ideen zu entwickeln, Erfahrungen auszutauschen und entsprechende Kooperationen in Sachsen auszubauen“, so Sven Morlok weiter. „Die Resonanz der Teilnehmer zeigt, dass ein großes Interesse an der weiteren Vernetzung von Industrie, Wissenschaft, Politik und Kreativwirtschaft besteht. Ich hoffe, dass das heutige Innovationsforum einen Impuls für eine bessere Zusammenarbeit und eine noch stärkere Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft geben kann.“

Denkanstöße gab unter anderem Prof. Dr. Diane Robers von der European Business School aus Oestrich-Winkel, die über die bessere Nutzung von bestehenden Potenzialen in Sachsen sprach. Jochen Gürtler von der „School of Design Thinking“ am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam zeigte Wege auf, wie Innovationen und neue kreative Ansätze in ein Unternehmen kommen können.

Darüber hinaus stellten im Rahmen des Innovationsforums die Branchenverbände „Kreatives Leipzig“, „Kreatives Chemnitz“ und „Wir gestalten Dresden“ Beispiele für erfolgreiche Aktivitäten im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft und ausgewählte Projekte von Mitgliedern vor.

Quelle: SMWA – Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom 25.9.13